Alghero
- sardisch: S`Alighera - katalanisch: L`Alguer-

Das bekannte deutsche Reisemagazin "Merian" hat
Alghero
die schönste Stadt von ganz Sardinien
genannt.


..... und Die renovierte Zeitung "Repubblica" hat das Capo Caccia von Alghero als einen der schönsten Riffe der Wekt bezeichnet.
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Schon seit dem 19. Jahrhundert ist Alghero als Badeort bekannt geworden und dürfte somit der traditionsreichste Badeort Sardiniens sein. Das wußte auch schon Karl V. zu schätzen, als er in Alghero logierte. Allein durch die wunderschöne Lage, auf einer Landzunge gelegen, wird die Stadt dreiseitig vom Meer umspült. Eine katalanische Stadt auf Sardinien. Dicke Festungsmauern und Türme rund um die Altstadt, sind noch Zeugen aus dem 14. Jahrhundert, als die Spanier Alghero zum Stützpunkt des Hauses Aragon machten.

Die wunderschöne, malerische Altstadt, mit ihren engen Gassen und den unzähligen Geschäften laden zum flanieren und shoppen ein. Nicht umsonst wird Alghero auch als Korallenstadt bezeichnet, denn viele Schmuckgeschäfte bieten den Korallenschmuck an. In einigen Werkstätten werden die Korallen noch per Hand zu Schmuck verarbeitet. Dabei kann man den Handwerkern über die Schulter schauen. Allerdings kommen die Korallen aus Artenschutzgründen nicht mehr vom Capo Caccia. Zahlreiche Piazze, Restaurants, Pizzerien, Bars und Pub`s laden zum verweilen ein. >siehe Video< Wie überall auf Sardinien wird in Alghero viel gefeiert. Verteilt auf das ganze Jahr, gibt es unzählige Feste. So ist Alghero auch außerhalb der Saison, ein beliebter Ferienort. Was für die Touristen auch von Bedeutung ist, (fast) alle Geschäfte und Lokalitäten haben das ganze Jahr über geöffnet.

Mehrere km lange feine Sandstrände, zumeist leicht abfallend und somit kindsgerecht, laden zum (Sonnen) baden, surfen und schnorcheln ein, wobei der Stadtstrand San Giovanni, zwar nicht der schönste, aber in wenigen Minuten von der Altstadt zu Fuß zu erreichen ist. Zu Fuß kann man auch noch den Strand Maria Pia erreichen. Es ist ein wunderschöner Strand, versteckt hinter einem Pinienwald, aber dennoch nur 50 bis 200 Meter von der Straße entfernt. Die Pinien lernt man zu schätzen, wenn die Sonne arg brennt. Da kann man sich schön in den Schatten zurückziehen und ist doch bloß 100 bis 200 Meter vom Meer entfernt.

Die anderen Strände sollte man per (Leih) Auto oder (Leih) Fahrrad einen Besuch abstatten. Selbstverständlich sind alle Strände gratis. >siehe Videos<

Sollte es einmal regnen, so gibt es genügend Alternativen: Zum Beispiel, etliche Museen, die Markt- und Fischhallen, zahlreiche Kirchen, Konzerte, Theater und natürlich die „Blau Skybar“ hoch über den Dächern der Altstadt.

Nirgendwo auf Sardinien gibt es mehr Hotels und Restaurants, als in Alghero. Somit werden zahlreiche gastronomische Köstlichkeiten geboten. Von der Sterneküche bis zum Fast Food ist alles vertreten. Aufgrund der partnerschaftlichen Beziehungen zu Katalonien, die noch aus der Besatzungszeit stammen, gibt es auch viele spanische Gerichte, wie zum Beispiel Paella, in der verschiedesten Variationen. Die meisten Straßenschilder in der Altstadt sind bis heute noch zweisprachig: Katalanisch und italienisch. Etwa 40 % der Algheresen sprechen katalanisch. Auch in den Schulen wird diese Sprache gelehrt.

Für einen Strand- Abenteuer- Sprachurlaub benötigt man kein eigenes Auto.Alghero besitzt ein gutausgebautes, öffentliches Verkehrssystem mit Flugzeug, Schiff, Bus und Bahn. Mehrere Panorama-Busse bieten Ihnen die Möglichkeit, in die Außenbezirke der Stadt zu kommen, zum Beispiel an verschiedene Strände, Porto Conte, Fertilia, Capo Caccia, Grotta di Nettuno Nuraghe Palmavera ( 1500 Jahre vor Christus ), Domus de Janas-Nekropole von Aghelu Ruju, laut Wikipedia: "Der Komplex ist eine der größten und wichtigsten Nekropolen im Mittelmeerraums", (3500 – 2700  Jahre vor Christus) aber auch zum romantischen, recht bunten Städtchen Bosa.

Ein großes Angebot an Sportmöglichkeiten wie z.B. angeln , schwimmen ( im Meer oder in der Schwimmhalle ganzjährig), tauchen, schnorcheln, windsurfen, kitesurfen, Paragleiten, Parasailing, segeln, Tennis spielen, skaten, golfen, Go-Kart fahren, reiten, klettern und vieles mehr.

Alghero ist ein Eldorado für Fotografen an Land, wie im Meer, Meeresbiologen, Archäologen usw. Phantastitische Ausflüge in die umliegende Gegend mit reichen prähistorischen Elementen, Nuragen und Domus de Janas.

Aber auch den Kindern wird viel geboten, so gibt es mehrere Kinderspielplätze im Stadtgebiet. Man kann Boot fahren z.B. zur Grotta di Nettuno. Im Abenteuerpark in Baumgifeln auf Seilen von Baum zu Baum zu kommen. >siehe Video<, von Juli bis September befindet sich jedes Jahr am Hafen ein Rummelplatz mit Achterbahn, Riesenrad usw.

Alghero hat einen touristische Hafen mit 350 Ankerplätzen, für Boote bis zu einer Höchstlänge von 60 Metern und einer Tiefe von 4,5 Metern.

Über 1000 kostenlose Parkplätze gibt es in, beziehungsweise fußläufig zur (Alt) Stadt.

 

 

 


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